1) in "man lebt nur zweimal" (1967) und
2) in "der mann mit dem goldenen colt" (1974)
... im film von 1974 muss sich roger moore auf dem anwesen des filmbösewichts eines sumotori erwehren, der ihn kräftig "umarmt", während im film von 1967 sean connery als zuschauer im kuramae kokugikan (?) einen kampf anschaut ... wer die sumo-spezifischen szenen nicht kennt oder nicht mehr genau in erinnerung hat: bei einem bekannten videoportal einfach "Extrait au Kokugikan de On Ne Vit Que Deux Fois" eingeben
... die ganze szenerie im kokugikan schaut zunächst recht echt nach einem makuuchi-kampf aus ... was mich aber stutzig machte: die beiden rikishi (erkennt vielleicht einer von den experten, wer sie sind?) beginnen den kampf (bei 1:33) halb aus dem stand, ohne zuvor die fäuste auf den boden gesetzt zu haben ... warum aber sollten echte kämpfer solch einen lapsus begehen? ... bzw. warum sollte ausgerechnet dies in einem eigens für den film getürkten kampf fehlen? ...
... hat einer von euch dafür eine erklärung?
