Unter der Überschrift:
"Das Mitleid der Sumo-Ringer"
berichtet der SPIEGEL in seiner jüngsten Ausgabe (Seite 134; Nr. 48/2007) über die Verelendung der japanischen Provinz.
Der Bürgermeister von Yubari, Hajime Fujikura (welch passender Vorname) greift dabei zu unorthodoxen Mitteln - so hat er z.B. seinen Dienstwagen versteigert, um die öffentliche Kasse zu entlasten - er erfährt dabei landesweit Unterstützung.
So kamen dann auch die Sumo-Ringer in den Ort - um die Bürger gratis aufzumuntern - es wurden wohl keine Eintrittsgelder verlangt.
das ist doch schön
